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Gcina Mhlophe ist Afrikas bekannteste Geschichtenerzählerin und
eine der prominentesten Künstlerinnen Südafrikas. Sie erzählt ihre
Geschichten nicht, sie spielt, singt und tanzt sie unnachahmlich
lebendig. Neben Märchen und Legenden spielt auch die Politik in
Gcinas Geschichten eine große Rolle. Aufgewachsen in zwei afrikanischen
Traditionen (Gcinas Vater ist ein Zulu und da ihre Mutter eine Xhosa
war - ist Gcina eine der vehementesten Streiterinnen für den Friedensprozeß
zwischen den entzweiten Völkern Südafrikas). Ihre Berufung als Geschichtenerzählerin
begann, als sie siebzehn Jahre alt war und einem imbongi begegnete,
einem der legendären Dichter und Sänger der uralten afrikanischen
Tradition. Mit ihrer Kunst begeisterte sie das Publikum in zahllosen
Ländern der Welt. Gcina Mlophe wurde in Natal geboren und lebt seit
vielen Jahren in Johannesburg. Dort arbeitete sie als Journalistin
und spielte verschiedene Rollen in Theaterstücken, bis sie 1986
das autobiographische Theaterstück: "Have you seen Zandile" schrieb,
das bei Festivals weltweit großen Erfolg hatte. Für die Gründung
von "Zenendaba Storytellers" und ihre Leistungen als Geschichtenerzählerin
zeichnete sie die Londoner Universität mit dem Ehrendoktorat aus.
Abgesehen von Festivals und ihren Tourneen weltweit arbeitet Gcina
Mlophe derzeit an einem Musical (Mata Mata), dreht einen Film und
spielt in mehreren Theaterstücken in Südafrika. Im Frühjahr 1998
bekam sie von der Universität Natal einen Ehrendoktor.
| Freitag |
6.
Juni 2003, 20.00 Uhr |
Die
Storydinner |
| Freitag |
6.
Juni 2003, 21.00 Uhr |
Die
"Ghost Story Night" |
| Pfingstsamstag |
7.
Juni 2003, 10.00 Uhr |
Die
3 Schlösser Tour |
| Pfingstsamstag |
7.
Juni 2003, 20.00 Uhr |
Die
Lange Nacht der Märchenerzähler |
| Pfingstsonntag |
8.
Juni 2003, 10.00 Uhr |
Wo
man sich sicher fühlte... |
| Pfingstmontag |
9.
Juni 2003, 7.00 Uhr |
Der
fliegende Teppich |
| Pfingstmontag |
9.
Juni 2003, 18.00 Uhr |
1001
Geschichten in 1 Nacht |
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